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... und so geht's weiter
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Endlich alle Lieder der erfolgreichen Alben "Alleingang", "Balladen", "Farben", "Alles geht", "Immer weiter", "Leuchtfeuer", "Flaschenpost" und "Einhandsegler" in einer großen Sammlung zusammengefasst. Wie bereits im ersten Teil gibt es nicht nur die kompletten Texte und Noten, sondern wieder jede Menge Tipps zur Gitarrenbegleitung und Zupfmuster, mit denen jeder Gitarrist seine Fingerpicking-Technik verfeinern kann.Liederverzeichnis:- ... und tschüss!- 3. Oktober '91- 50! Was, jetzt schon?- 51er Kapitän- Aber zu Haus kann ich nur in Berlin sein- Alle rennen- Alle Soldaten woll'n nach Haus- Allein- Aller guten Dinge sind drei- Altes Kind- Asche und Glut- Bei Hempels unterm Bett- Berlin tut weh- Chet- Das Etikett- Das Foto vor mir auf dem Tisch- Das letzte Abenteuer- Das Meer- Das Narrenschiff- Das Sauwetterlied- Das wahre Leben- Das war ein guter Tag- Deine Zettel- Der Biker- Der Bruder- Der Marder- Der Nasenmann- Der unendliche Tango der deutschen Rechtschreibung- Die Body-Building-Ballade- Die Eisenbahnballade- Die Kinder von Izieu- Die Kinderhosenballade- Die Mauern meiner Zeit- Die Schuhe- Die Würde des Schweins ist unantastbar- Doktor Berenthal kommt- Drei Stühle- Du bist ein Riese, Max!- Du musst wahnsinnig sein!- Dunkler Rum- Ein Stück Musik von Hand gemacht- Ein und Alles- Einhandsegler- Elternabend- Erbarme dich- Es ist immer zu spät- Es ist Weihnachtstag- Flaschenpost- Frieden- Füchschen- Fünf Gartennelken- Gib mir Musik!- Golf November- Grenze- Gretel und Kasperle, Großmutter, Wachtmeister und Krokodil- Hab' Dank für deine Zeit- Hasengebet- Heimatlos- Hipp hipp hurra!- Ich bring' dich durch die Nacht- Ich hab' meine Rostlaube tiefergelegt- Ich liebe das Ende der Saison- Ich liebe dich - Ich liebe meine Küche- Ich möchte!- In diesem uns'rem Lande- In Lucianos Restaurant- Irgendein Depp bohrt immer irgendwo!- Kaspar- Kati und Sandy- Kleines Mädchen- Kurti- Lass Liebe auf uns regnen- Leb wohl, adieu, gute Nacht- Liebe ist alles- Lilienthals Traum- Lulu- Maikäfer fliege- Mein Apfelbäumchen- Mein Berlin- Mein Dorf am Ende der Welt- Mein roter Bär- Meine Freundin, meine Frau- Nein, ich lass dich nicht allein- Nein, meine Söhne geb ich nicht!- Noch'n Lied- Ohne dich- Paradies- Peter- Pöter- Sei wachsam- Selig sind die Verrückten- Serafina- Sonntagabend auf Rhein-Main- Tierpolizei- Vernunft breitet sich aus über die Bundesrepublik Deutschland- Verzeih- Viertel vor sieben- Wahlsonntag- Welch' ein glücklicher Mann- Wenn ich betrunken bin- What a lucky man you are- Willkommen an Bord- Wir- Zwischen allen Stühlen;Dieses Buch knüpft nahtlos an das bereits zum Klassiker avancierte "Von Anfang an" an und enthält alle Lieder der erfolgreichen Alben "Alleingang", "Balladen", "Farben", "Alles geht", "Immer weiter", "Leuchtfeuer", "Flaschenpost" und "Einhandsegler", bearbeitet für Gesang und Gitarre oder Klavier. Jedes Stück mit Melodie, Akkordangaben für Gitarre und den kompletten Texten. Akkorddiagramme und Zupfmuster machen auch dem weniger fortgeschrittenen Gitarristen den Einstieg in die faszinierende Welt des erfolgreichsten deutschen Chansoniers leicht.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Ton Band - Kultsongs + Lieder
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AUS ALLER WELT UND MEHREREN JAHRZEHNTEN|ABENDSTILLE UEBERALL|ADE ZUR GUTEN NACHT|A hard day's night / Beatles|Alle Knospen Springen Auf|ALS GOTT DER HERR DIE ERDE HAT ERSCHAFFEN|ALS ICH FORTGING|ALT WIE EIN BAUM / Puhdys|AMAZING GRACE|AM BRUNNEN VOR DEM TORE|AM SONNTAG WILL MEIN SUESSER MIT MIR SEGELN GEHN|AM TAG ALS CONNY KRAMER STARB / Werding Juliane|AN DER NORDSEEKUESTE / Klaus + Klaus|AN DER SAALE HELLEM STRANDE|ARBETLOSE MARSCH|AUFBRUECHE|AUF DER LUENEBURGER HEIDE|AUF DER SCHWAEBSCHE EISEBAHNE|AUF DER STRASSE NACH SUEDEN / Marshall Tony|Auf der Wiese|BADNERLIED|BERGISCHES HEIMATLIED (WO DIE WAELDER NOCH RAUSCHEN)|BERGVAGABUNDEN|BROT UND ROSEN|CARRICKFERGUS|DA BERUEHREN SICH HIMMEL UND ERDE|DANKE FUER DIESE ABENDSTUNDE|DAS BISSCHEN HAUSHALT|DAS KANN DOCH NICHT ALLES GEWESEN SEIN|DAS KUFSTEINER LIED (DIE PERLE TIROLS)|Das Lied Der Taiga|DAS OMNIBUS LIED (RIDING IN MY CAR)|DAS SIND ETAPPEN UNSRES WEGES|DAS ZEICHEN (FREUNDE DASS DER MANDELZWEIG)|DASS DU MICH EINSTIMMEN LAESST IN 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Anbieter: Notenbuch
Stand: 11.08.2020
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Lausbubengeschichten - Digital Remastered DVD-Box
21,84 € *
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Bayern im Jahre 1886: Ludwig (Hansi Kraus), Lateinschüler, Sohn des dahingeschiedenen Forstmeisters Thoma und dessen Frau Therese (Käthe Braun), hat es faustdick hinter den Ohren.Oft muss er sich über die Erwachsenen ärgern, über Tante Frieda (Elisabeth Flickenschildt) zum Beispiel oder den frömmelnden Religionslehrer "Kindlein" (Rudolf Rhomberg), oder den Hauptmann a. D. und Pädagogen Semmelmaier (Carl Wery), weil sie sich so wichtig machen. Dann "muss man nachdenken, was man tut", denn "man kann es nicht vorhersagen, weil man erst studieren muss, was sie am meisten ärgert" - und um Einfälle ist Ludwig nie verlegen!Da er das Herz doch eigentlich am rechten Fleck hat, kann man es nicht Unwesen nennen, was er da treibt. Es ist reine Notwehr gegen Hochmut, Verlogenheit, Scheinheiligkeit, Intoleranz und aufgeplusterte Autorität. Schließlich wird er doch immer wieder herausgefordert ...-> Ludwig Thomas Lausbubengeschichten (1964, 95 min.):Verfilmung der Bücher von Ludwig Thoma: Ludwig, Sohn des verstorbenen königlichen Oberförsters Max Thoma, der zu Zeiten des bayrischen König Ludwig II lebt, ist eigentlich genau das, was man einen "Lausbub" nennt. Ständig nur Streiche im Sinn und nie auf das hörend, was die Erwachsenen sagen, handelt er sich nicht selten Ärger ein. Doch wirklich böse kann man ihn dennoch nie sein und wirklich böse meint er es ja auch nicht. Doch wenn sich nun z. Bsp. mal seine ungeliebte Tante Frieda zum Besuch ankündigt oder ihn der Religionsleher und Pfarrer "Kindlein" mit seinen Ansichten nervt, dann muss Ludwig schon mal "nachdenken was man tut" und "genau das finden, was sie am meisten ärgert"...-> Tante Frieda - Neue Lausbubengeschichten (1965, 83 min.):Er schüttet Tinte ins Weihwasserbecken und legt Igel ins Bett: Ludwig Thoma (Hansi Kraus), Lateinschüler in der dritten Klasse, hat allerlei Streiche auf Vorrat, um Lehrer zu ärgern. Sein Ziel ist es, möglichst rasch aus dem Internat nach Hause geschickt zu werden. - Zweiter Teil der kultigen Ludwig-Thoma-Verfilmung.-> Onkel Filser - Allerneueste Lausbubengeschichten (1966, 84 min.):-> Wenn Ludwig ins Manöver zieht (1967, 87 min.):Lausbub Ludwig Thoma (Hansi Kraus) mischt listig mit, als es für das bayerische Heer darum geht, den Krieg gegen die Preußen zu proben. Dieses Manöver endet allerdings in einer wilde Rauferei...-> Ludwig auf Freiersfüßen (1969, 80 min.):Kommerzienrat Klausing ist mit Frau und Tochter aus Berlin zur Sommerfrische ins bayrische Gamsting gekommen. Als der herangewachsene Lausbub Ludwig sich bereiterklärt, als Bergführer dem hübschen Mädchen aus Preußen zu dienen, finden beide rasch Gefallen aneinander. Das beeinträchtigt allerdings Ludwigs Vorbereitungen auf das Abitur. "Ludwig auf Freiersfüßen" bildet den amüsanten Abschluss der verfilmten Lausbubengeschichten nach Ludwig Thoma.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Lausbubengeschichten - Digital Remastered DVD-Box
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Bayern im Jahre 1886: Ludwig (Hansi Kraus), Lateinschüler, Sohn des dahingeschiedenen Forstmeisters Thoma und dessen Frau Therese (Käthe Braun), hat es faustdick hinter den Ohren.Oft muss er sich über die Erwachsenen ärgern, über Tante Frieda (Elisabeth Flickenschildt) zum Beispiel oder den frömmelnden Religionslehrer "Kindlein" (Rudolf Rhomberg), oder den Hauptmann a. D. und Pädagogen Semmelmaier (Carl Wery), weil sie sich so wichtig machen. Dann "muss man nachdenken, was man tut", denn "man kann es nicht vorhersagen, weil man erst studieren muss, was sie am meisten ärgert" - und um Einfälle ist Ludwig nie verlegen!Da er das Herz doch eigentlich am rechten Fleck hat, kann man es nicht Unwesen nennen, was er da treibt. Es ist reine Notwehr gegen Hochmut, Verlogenheit, Scheinheiligkeit, Intoleranz und aufgeplusterte Autorität. Schließlich wird er doch immer wieder herausgefordert ...-> Ludwig Thomas Lausbubengeschichten (1964, 95 min.):Verfilmung der Bücher von Ludwig Thoma: Ludwig, Sohn des verstorbenen königlichen Oberförsters Max Thoma, der zu Zeiten des bayrischen König Ludwig II lebt, ist eigentlich genau das, was man einen "Lausbub" nennt. Ständig nur Streiche im Sinn und nie auf das hörend, was die Erwachsenen sagen, handelt er sich nicht selten Ärger ein. Doch wirklich böse kann man ihn dennoch nie sein und wirklich böse meint er es ja auch nicht. Doch wenn sich nun z. Bsp. mal seine ungeliebte Tante Frieda zum Besuch ankündigt oder ihn der Religionsleher und Pfarrer "Kindlein" mit seinen Ansichten nervt, dann muss Ludwig schon mal "nachdenken was man tut" und "genau das finden, was sie am meisten ärgert"...-> Tante Frieda - Neue Lausbubengeschichten (1965, 83 min.):Er schüttet Tinte ins Weihwasserbecken und legt Igel ins Bett: Ludwig Thoma (Hansi Kraus), Lateinschüler in der dritten Klasse, hat allerlei Streiche auf Vorrat, um Lehrer zu ärgern. Sein Ziel ist es, möglichst rasch aus dem Internat nach Hause geschickt zu werden. - Zweiter Teil der kultigen Ludwig-Thoma-Verfilmung.-> Onkel Filser - Allerneueste Lausbubengeschichten (1966, 84 min.):-> Wenn Ludwig ins Manöver zieht (1967, 87 min.):Lausbub Ludwig Thoma (Hansi Kraus) mischt listig mit, als es für das bayerische Heer darum geht, den Krieg gegen die Preußen zu proben. Dieses Manöver endet allerdings in einer wilde Rauferei...-> Ludwig auf Freiersfüßen (1969, 80 min.):Kommerzienrat Klausing ist mit Frau und Tochter aus Berlin zur Sommerfrische ins bayrische Gamsting gekommen. Als der herangewachsene Lausbub Ludwig sich bereiterklärt, als Bergführer dem hübschen Mädchen aus Preußen zu dienen, finden beide rasch Gefallen aneinander. Das beeinträchtigt allerdings Ludwigs Vorbereitungen auf das Abitur. "Ludwig auf Freiersfüßen" bildet den amüsanten Abschluss der verfilmten Lausbubengeschichten nach Ludwig Thoma.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Helke Sander - Edition der Filmemacher
46,00 € *
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DVD 1: BeFreier und Befreite Teil 1 + 2 Dokumentarfilm / D 1991/92 / 35mm / F u. s/w / Teil 1: 90 min / Teil 2: 102 min Der Film ist das Ergebnis der ersten seriösen, langjährigen und bisher einzigen wissenschaftlichen Recherche über die Vergewaltigungen 1945 in Berlin (und einigen anderen deutschen Gebieten) überhaupt. Das Ziel von Helke Sander war, den bis dahin gebräuchlichen Begriff „Massenvergewaltigung“ auch viele Jahre später noch auf verlässliche Zahlen zu bringen und einige Aspekte der möglichen politischen, medizinischen, psychologischen und familiären Folgen zu beleuchten. DVD 2: Der subjektive Faktor Spielfilm / D 1980/81 / 16 mm / F u. s/w / 138 min „Wie war der Beginn der neuen Frauenbewegung?“, „Wie war das Leben in einer Kommune?“, „Wie liefen Diskussionen?“. Von diesen Fragen ausgehend, rekonstruiert der Film aus der Perspektive des Jahres 1980 Ereignisse von 1967 bis 1970 und stellt die unpopuläre Frage nach dem Einfluss des „subjektiven Faktors“. Brecht die Macht der Manipulateure Dokumentarfilm / D 1967/68 / 16 mm / s/w / 48 min Die Erkenntnis, dass das, was in der Zeitung steht, nicht nur objektive Information ist, sondern manipuliert sein kann, war ein wichtiges Thema der Studentenbewegung 1968. Die verschiedenen Aktivitäten der APO, wie z.B. die „Springerkampagne“, werden dokumentarisch gezeigt, konstruiert sind Spielfilmszenen mit Vertretern der Wirtschaft, deren Text aus Springerzeitungen stammt. DVD 3: Der Beginn aller Schrecken ist Liebe Spielfilm / D 1983 / 35 mm / F / 112 min Wie kann eine Frau einen Mann lieben, ohne sich aufzugeben? Können zwei Frauen den gleichen Mann lieben, ohne sich zu zerfleischen? Kann ein Mann zwei Frauen lieben ohne zu lügen? In welches Dilemma gerät die übrige Familie, die Freundinnen und Freunde der jeweilig Beteiligten? Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – REDUPERS Spielfilm / D 1977 / 16 u. 35 mm / s/w / 95 min Der in den 60er und 70er Jahren bei der westdeutschen Linken viel diskutierte Lenin hatte geschrieben, dass im Kommunismus jede Köchin lernen müsse, die Staatsgeschäfte zu führen. Der Film stellt die Frage, WANN sie das denn tun solle mit einem derartig zersplitterten und vielfältigen Arbeitstag, wie dem seiner Hauptperson, einer freiberuflichen Fotografin in West-Berlin mit Kind. DVD 4: Mitten im Malestream – Richtungsstreits in der neuen Frauenbewegung Film-Essay / D 2005 / Beta u. DV-Cam / F u. s/w / 92 min Es ist kaum mehr bekannt, dass die Frauenbewegung nicht mit einer Stimme gesprochen hat, dass es in ihr Richtungskämpfe gab, die hauptsächlich über die Kinderfrage ausgetragen wurden. Im Zentrum des Filmessays steht eine Diskussion zwischen Künstlerinnen, Philosophinnen, einer feministischen Männerforscherin, einer Kinderrechtlerin, einer Familienforscherin sowie der Vorsitzenden des Verbandes der alleinerziehenden Mütter und Väter, die um die Kernfragen der neuen Frauenbewegung streiten: Mütterpolitik, Selbstverständnis von Männern als Väter, die §218-Kampagne, der real existierende Gebärstreik, die politische Auseinandersetzung der Frauenbewegung mit den christlichen Kirchen. Hannelore Mabry Porträt / D 2005 / BETA / s/w / 32 min Der Film porträtiert die Feministin Hannelore Mabry, die, selber parteilos, wesentlich mitverantwortlich dafür war, dass die Grünen als erste Partei die Quotierung in ihre Statuten aufnahmen. Mit dem „Frauenforum“ arbeitete sie am Aufbau einer feministischen Partei, in der das Kind im Zentrum aller politischen Überlegungen stand, was bei der jüngeren Frauenbewegung auf wenig Verständnis stieß. Muttertier – Muttermensch TV-Essay / D 1998 / BetaSp / F / 63 min Die ersten Menschen waren Mütter. Um ihre Kinder zu schützen, mussten sie ihre Intelligenz entwickeln und erste Kulturleistungen erbringen, das Bett und die Sprache erfinden. Frauen halfen sich: beim Gebären, beim Stillen, beim Kinderhüten und erfanden so die Arbeitsteilung. Was haben Frauen seit jenen prähistorischen Zeiten erreicht? Die Frauen im Film müssen zugeben, dass sie viel von ihrer Selbstständigkeit eingebüßt haben und, was das Kinderkriegen betrifft, mehr oder weniger wieder da angelangt sind, wo alles begann: bei der Kernfamilie, der Mutter-Kind-Familie. DVD 5: Dorf Dokumentarfilm / D 2001 / DigiBeta / F u. s/w / 90 min Eine Großstädterin zieht in ein seit der Steinzeit besiedeltes und im 13. Jahrhundert erstmals schriftlich erwähntes Dorf. Was sucht sie? Was findet sie? In Gegenständen, Erzählungen, Bräuchen lebt die Geschichte. Das Dorf: noch ist es ein ständiges gegenseitiges Tauschen von Erfahrungen und Gartenprodukten, aber in seiner alten Funktion wird es verschwinden. Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste Nr. 1 Kurzfilm / D 1984 / 35 mm / s/w / 11 min Eine Mutter klettert mit zwei kleinen Kindern auf den Ausleger eines Baukrans und droht hinunterzuspringen, wenn ihr bis zum Abend keine bezahlbare Wohnung nachgewiesen wird. Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste Nr. 5 Kurzfilm / D 1986 / 35 mm / s/w / 10 min In einem Tunnel rettet ein Mann eine Frau vor ihrem Vergewaltiger, den er niederschlägt. Dann vergewaltigt er selber die Frau. Ein zufällig vorbeikommender Dritter bietet der Frau seine Hilfe an. Eine Frau beobachtet aus der Ferne einen Teil des Geschehens und ruft die Polizei. Die verhaftet den Falschen. Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste Nr. 8 Kurzfilm / D 1986 / 35 mm / s/w / 5:56 min Ein Kunde in einem Porzellangeschäft verlangt mehrfach eine einfache Auskunft. Subjektitüde Kurzfilm / D 1966 / 16 mm / s/w / 4:19 min 3 Darsteller an einer Haltestelle. Der Film ist jeweils aus der Sicht der verschiedenen Personen gedreht, was das Problem aufwarf, ob dann überhaupt geschnitten werden darf. Der erste Film von Helke Sander. Silvo Kurzfilm / D 1967 / 16 mm / s/w / 11 min Dokumentarfilm über den Tagesablauf des siebenjährigen Sohns der Regisseurin. Völlerei? – Füttern! (Teil des Episodenfilms „Sieben Frauen – Sieben Sünden“) Kurzfilm / F 1986 / 35 mm / F / 13 min Der Sündenfall neu interpretiert: aus Völlerei wird Füttern. Ihre Neugierde macht Eva zum Menschen, aber aus ihrer generösen Geste, etwas anzubieten, ist das zwanghafte Füttern geworden. Eine Prämie für Irene Dokumentarfilm / D 1971 / 16 mm / s/w / 50 min Der Film beschreibt die Situation von Irene, einer alleinstehenden Frau mit 2 Kindern am Arbeitsplatz und zu Hause in einer etwas comic-haften Weise. Kritik geübt wird hier nicht zuletzt am „Berliner Arbeiterfilm“, der sich hauptsächlich mit Konflikten im Betrieb befasste und vor allem den männlichen Arbeiter im Blick hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Helke Sander - Edition der Filmemacher
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DVD 1: BeFreier und Befreite Teil 1 + 2 Dokumentarfilm / D 1991/92 / 35mm / F u. s/w / Teil 1: 90 min / Teil 2: 102 min Der Film ist das Ergebnis der ersten seriösen, langjährigen und bisher einzigen wissenschaftlichen Recherche über die Vergewaltigungen 1945 in Berlin (und einigen anderen deutschen Gebieten) überhaupt. Das Ziel von Helke Sander war, den bis dahin gebräuchlichen Begriff „Massenvergewaltigung“ auch viele Jahre später noch auf verlässliche Zahlen zu bringen und einige Aspekte der möglichen politischen, medizinischen, psychologischen und familiären Folgen zu beleuchten. DVD 2: Der subjektive Faktor Spielfilm / D 1980/81 / 16 mm / F u. s/w / 138 min „Wie war der Beginn der neuen Frauenbewegung?“, „Wie war das Leben in einer Kommune?“, „Wie liefen Diskussionen?“. Von diesen Fragen ausgehend, rekonstruiert der Film aus der Perspektive des Jahres 1980 Ereignisse von 1967 bis 1970 und stellt die unpopuläre Frage nach dem Einfluss des „subjektiven Faktors“. Brecht die Macht der Manipulateure Dokumentarfilm / D 1967/68 / 16 mm / s/w / 48 min Die Erkenntnis, dass das, was in der Zeitung steht, nicht nur objektive Information ist, sondern manipuliert sein kann, war ein wichtiges Thema der Studentenbewegung 1968. Die verschiedenen Aktivitäten der APO, wie z.B. die „Springerkampagne“, werden dokumentarisch gezeigt, konstruiert sind Spielfilmszenen mit Vertretern der Wirtschaft, deren Text aus Springerzeitungen stammt. DVD 3: Der Beginn aller Schrecken ist Liebe Spielfilm / D 1983 / 35 mm / F / 112 min Wie kann eine Frau einen Mann lieben, ohne sich aufzugeben? Können zwei Frauen den gleichen Mann lieben, ohne sich zu zerfleischen? Kann ein Mann zwei Frauen lieben ohne zu lügen? In welches Dilemma gerät die übrige Familie, die Freundinnen und Freunde der jeweilig Beteiligten? Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – REDUPERS Spielfilm / D 1977 / 16 u. 35 mm / s/w / 95 min Der in den 60er und 70er Jahren bei der westdeutschen Linken viel diskutierte Lenin hatte geschrieben, dass im Kommunismus jede Köchin lernen müsse, die Staatsgeschäfte zu führen. Der Film stellt die Frage, WANN sie das denn tun solle mit einem derartig zersplitterten und vielfältigen Arbeitstag, wie dem seiner Hauptperson, einer freiberuflichen Fotografin in West-Berlin mit Kind. DVD 4: Mitten im Malestream – Richtungsstreits in der neuen Frauenbewegung Film-Essay / D 2005 / Beta u. DV-Cam / F u. s/w / 92 min Es ist kaum mehr bekannt, dass die Frauenbewegung nicht mit einer Stimme gesprochen hat, dass es in ihr Richtungskämpfe gab, die hauptsächlich über die Kinderfrage ausgetragen wurden. Im Zentrum des Filmessays steht eine Diskussion zwischen Künstlerinnen, Philosophinnen, einer feministischen Männerforscherin, einer Kinderrechtlerin, einer Familienforscherin sowie der Vorsitzenden des Verbandes der alleinerziehenden Mütter und Väter, die um die Kernfragen der neuen Frauenbewegung streiten: Mütterpolitik, Selbstverständnis von Männern als Väter, die §218-Kampagne, der real existierende Gebärstreik, die politische Auseinandersetzung der Frauenbewegung mit den christlichen Kirchen. Hannelore Mabry Porträt / D 2005 / BETA / s/w / 32 min Der Film porträtiert die Feministin Hannelore Mabry, die, selber parteilos, wesentlich mitverantwortlich dafür war, dass die Grünen als erste Partei die Quotierung in ihre Statuten aufnahmen. Mit dem „Frauenforum“ arbeitete sie am Aufbau einer feministischen Partei, in der das Kind im Zentrum aller politischen Überlegungen stand, was bei der jüngeren Frauenbewegung auf wenig Verständnis stieß. Muttertier – Muttermensch TV-Essay / D 1998 / BetaSp / F / 63 min Die ersten Menschen waren Mütter. Um ihre Kinder zu schützen, mussten sie ihre Intelligenz entwickeln und erste Kulturleistungen erbringen, das Bett und die Sprache erfinden. Frauen halfen sich: beim Gebären, beim Stillen, beim Kinderhüten und erfanden so die Arbeitsteilung. Was haben Frauen seit jenen prähistorischen Zeiten erreicht? Die Frauen im Film müssen zugeben, dass sie viel von ihrer Selbstständigkeit eingebüßt haben und, was das Kinderkriegen betrifft, mehr oder weniger wieder da angelangt sind, wo alles begann: bei der Kernfamilie, der Mutter-Kind-Familie. DVD 5: Dorf Dokumentarfilm / D 2001 / DigiBeta / F u. s/w / 90 min Eine Großstädterin zieht in ein seit der Steinzeit besiedeltes und im 13. Jahrhundert erstmals schriftlich erwähntes Dorf. Was sucht sie? Was findet sie? In Gegenständen, Erzählungen, Bräuchen lebt die Geschichte. Das Dorf: noch ist es ein ständiges gegenseitiges Tauschen von Erfahrungen und Gartenprodukten, aber in seiner alten Funktion wird es verschwinden. Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste Nr. 1 Kurzfilm / D 1984 / 35 mm / s/w / 11 min Eine Mutter klettert mit zwei kleinen Kindern auf den Ausleger eines Baukrans und droht hinunterzuspringen, wenn ihr bis zum Abend keine bezahlbare Wohnung nachgewiesen wird. Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste Nr. 5 Kurzfilm / D 1986 / 35 mm / s/w / 10 min In einem Tunnel rettet ein Mann eine Frau vor ihrem Vergewaltiger, den er niederschlägt. Dann vergewaltigt er selber die Frau. Ein zufällig vorbeikommender Dritter bietet der Frau seine Hilfe an. Eine Frau beobachtet aus der Ferne einen Teil des Geschehens und ruft die Polizei. Die verhaftet den Falschen. Aus Berichten der Wach- und Patrouillendienste Nr. 8 Kurzfilm / D 1986 / 35 mm / s/w / 5:56 min Ein Kunde in einem Porzellangeschäft verlangt mehrfach eine einfache Auskunft. Subjektitüde Kurzfilm / D 1966 / 16 mm / s/w / 4:19 min 3 Darsteller an einer Haltestelle. Der Film ist jeweils aus der Sicht der verschiedenen Personen gedreht, was das Problem aufwarf, ob dann überhaupt geschnitten werden darf. Der erste Film von Helke Sander. Silvo Kurzfilm / D 1967 / 16 mm / s/w / 11 min Dokumentarfilm über den Tagesablauf des siebenjährigen Sohns der Regisseurin. Völlerei? – Füttern! (Teil des Episodenfilms „Sieben Frauen – Sieben Sünden“) Kurzfilm / F 1986 / 35 mm / F / 13 min Der Sündenfall neu interpretiert: aus Völlerei wird Füttern. Ihre Neugierde macht Eva zum Menschen, aber aus ihrer generösen Geste, etwas anzubieten, ist das zwanghafte Füttern geworden. Eine Prämie für Irene Dokumentarfilm / D 1971 / 16 mm / s/w / 50 min Der Film beschreibt die Situation von Irene, einer alleinstehenden Frau mit 2 Kindern am Arbeitsplatz und zu Hause in einer etwas comic-haften Weise. Kritik geübt wird hier nicht zuletzt am „Berliner Arbeiterfilm“, der sich hauptsächlich mit Konflikten im Betrieb befasste und vor allem den männlichen Arbeiter im Blick hatte.

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Alive AG Schnaps, das war sein letztes Wort Pop...
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Willy Millowitsch kam am 08. Januar 1909 als Sproß einer alten Schauspielerfamilie in Köln zur Welt. Schon als Kind interessierte er sich mehr für das Theater als für die Schule. 1922 brach er dieSchule ab und wurde Schauspieler. 1940 übernahm er das Theater seines Vaters. Ab 1949 spielte er auch in zahlreichen Filmen mit, zumeist in Komödien. Ab 1953 wurden die Bühnenstücke aus dem Millowitsch-Theater im Fernsehen übertragen, was Willy Millowitsch bundesweit bekannt machte. Im Fernsehen war er in zahlreichen Unterhaltungssendungen zu sehen, zuletzt als Kommissar Klefisch im WDR Fernsehen. Willy Millowitsch versuchte sich auch als Schlagersänger. 1960 erhielt er einen Schallplattenvertrag. Seine ersten Titel waren Wenn dieses Lied ein Schlager wird, Heut sind wir blau (1959 Platz 51) und Citronella (1960 Platz 35). Sein größter Erfolg war das 1960 erschienene Karnevals- und Stimmungslied Schnaps, das war sein letztes Wort, das über 900.000 mal verkauft wurde und bis auf Platz 5 der deutschen Charts kletterte. Jahrzehntelang gehörte er im Rheinland zu den erfolgreichsten Interpreten von Karnevals- und Stimmungsliedern. Willy Millowitsch starb am 20. September 1999 im Kölner St.-Elisabeth-Krankenhaus an Herzversagen. Zu seinem Begräbnis wurde das Lied Ich bin ene kölsche Jung gespielt, das bis heute mit seinem Namen verbunden ist. In seiner kölschen Heimat ist Willy Millowitsch bis heute unvergessen. TRACKS: Disk 1 1. Schnaps, das war sein letztes Wort 2. Ich halt mich an der Theke fest 3. Heut sind wir blau 4. Du hast von der Liebe keine Ahnung 5. Wenn dieses Lied ein Schlager wird 6. Citronella (Wenn die Zitronen blühn) 7. Die Liebe ist vergänglich (der Durst bleibt lebenslänglich) 8. Das sollte man als Huhn doch überhaupt nicht tun 9. Jubel Trubel Millowitsch (Potpourri Teil 1) Ein Prosit der Gemütlichkeit / Kornblumenblau / Und dann wollen wir noch mal / Drum, Brüder, wir trinken noch Eins / Schnaps, das war sein letztes Wort / Bier her / Aber heut sind wir fidel / Wer soll das bezahlen / Freut euch des Lebens / Geh n wir mal rüber zu Schmitz / Mein Hut, der hat drei Ecken / Es war einmal ein treuer Husar / Komm, wir machen mal ne Rheintour / O du wunderschöner deutscher Rhein / Nach Hause geh n wir nicht / Dann geh n wir wieder runter / O, wie bist du Schön / Es war im Zillertal / Hoch soll er leben / Wir wollen unsern alten Kaiser Wilhelm wiederhaben / Du kannst nicht treu sein / Waldeslust / Guter Mond, du gehst so stille / Du darfst mich Lieben für drei tolle Tage / Salute, Salute / Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel / Bumsvaldera 10. Jubel Trubel Millowitsch (Potpourri Teil 2) Jetzt trink mer noch a Flascherl Wein / Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien / Einmal am Rhein / Gib acht auf den Jahrgang / Nur einmal blüht im Jahr der Mai / Du, du liegst mir im Herzen / Du armer Fischer / Der Fremdenlegionär / Mariechen saß weinend im Garten / Wenn du von mir nichts wissen willst / Liebe, ja Liebe / Der Mai ist gekommen / Lore, leih mir dein Herz / O du lieber Augustin / Frau Wirtin / Ein dreifach Hoch / Hoch droben auf dem Berge / In München steht ein Hofbräuhaus / Auf der Reeperbahn nachts um halb eins / Rheinlandmädel / Heidewitzka, Herr Kapitän / Das kannst du nicht ahnen / Das ist Berlin Disk 2 1. Das Herz von Köln 2. Ei, wer kommt denn da 3. Ich ein bißchen - Du ein bißchen 4. Texas Billy - Köl sche Willy 5. Was du verlangst 6. Laß mich auch mal 7. Die Liebe, der Leichtsinn, der Suff (die reiben den Menschen uff!) 8. Am Abend, am Abend 9. Bringt mich pünktlich zum Altar (Get Me To The Church On Time) 10. Hier ist was los (Potpourri Teil 1) (mit den Mainzer Hofsängern) Rheinische Lieder, schöne Frauen beim Wein / Da wo die sieben Berge / Em Winter dann schneit et / Am 30. Mai ist der Weltuntergang / Wenn du eine Schwiegermutter hast / Ich sehe Sterne / Kleine Winzerin vom Rhein / Lass das mal den Vater machen / Lass mich auch mal / Du kannst von mir alles, alles haben / Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern / Eine Seefahrt, die ist lustig / Die Musik hat Schlaf / Hurra-Marsch / Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen / Woröm solle mer ald en de Heija gon / Hätten wir lieber das Geld vergraben / Die Lindenwirtin / Der Mann am Klavier / Am Aschermittwoch ist alles vorbei / Das Campinglied / Oh, du schöner Westerwald / Waidmannsheil 11. Hier ist was los (Potpourri Teil 2) (mit den Mainzer Hofsängern) Solang noch unter'n Linden / Bis früh um fünfe / Wir geh n nicht eher indie Falle / Schau nicht auf die Uhr / Immer wieder neue Lieder / Warum ist es am Rhein so schön / Wenn das Wasser im Rhein gold'ner Wein wär / Fahr mich in die Ferne / Hein spielt abends so schön auf dem Schifferklavier / Friesenlied / Unsere Marine / Hoch Heidecksburg / Kölsche Mädcher künne bütze / Och, dann freut sich die Mamma / Wenn du wüsstest / Der schönste Platz ist immer an der Theke / Ich hab den Vater Rhein in seinem Bett geseh n / So ein Tag, so wunderschön wie heute / Es geht alles vorüber / Die Liebe ist schuld daran / Tchiou, Tchiou Whispering (Sag mir was Liebes) / Auf Wiederseh'n

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Säkularisierung und bürgerliche Tugenden in Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Konfessionalisierung und Säkularisierung in der Frühen Neuzeit (Prof. Heinz Schilling), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in Gustave Flauberts Roman 'Madame Bovary' die Heldin gestorben ist, kommt es zu einer denkwürdigen Szene: Ein Priester und der lokale Apotheker Homais wachen über Nacht am Bett der Toten. Der Priester betet immer wieder, während der Bürger Homais, der seine Töchter nach Stücken von Voltaire genannt hat, ganz im Geist aufgeklärter Hygiene desinfizierendes Chlor im Haus verbreitet. Hin und wieder entspinnen sich zwischen den beiden heftige Diskussionen um Religion und Kirche. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war also zumindest in Frankreich die Entgegensetzung von Priester und aufgeklärt-rationalem Bürger schon gängig genug, um zur Karikatur zu werden. Die These vom Bürgertum als Säkularisierungsmacht hat sich in Grundzügen bis ins 20. Jahrhundert gehalten. Jedoch wurden die wenigsten Bürger im 18. Jahrhundert einfach Atheisten. Schon Bernhard Groethuysen erkannte, dass die Bürger die Religion nicht einfach aus ihrem Leben verbannten, dass sie aber einen Weg fanden, grosse Teiles ihres Lebens unabhängig von religiösen Wahrheiten zu organisieren. Diese Entwicklung ist nicht nur im engen Rahmen einer Geschichte des Bürgertums interessant, denn zahlreiche Elemente der bürgerlichen Lebensweise haben sich während des 19. und 20. Jahrhunderts auch in anderen Schichten verbreitet. Die besondere Wertschätzung von Bildung innerhalb des Bürgertums, verbunden mit dem Anspruch, eine für alle Menschen erstrebenswerte Lebensweise entwickelt zu haben, gehören zu den Ursachen dieser 'Verbürgerlicherung'. Gerade die Elementarschulen auf dem Land wurden dabei im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts zum Ziel einer von bürgerlichen Werten durchdrungenen Aufklärungs- und Bildungsbewegung, die in der Erziehung das entscheidende Mittel zu einer besseren Gesellschaft sah. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich Religion und bürgerliche Werte in den Schulbüchern, die diese Be-wegung hinterlassen hat, zueinander verhalten. Zunächst werde ich dabei auf die historiographische Kategorie des Bürgertums näher eingehen. Dann wird es um das Elementarschulwesen der frühen Neuzeit, um dessen Erneuerung im späten 18. Jahrhundert, sowie um einen der wichtigsten Bildungsreformer dieser Zeit, Friedrich Eberhard von Rochow, gehen. Im zweiten Teil sollen schliesslich einige Schulbücher des 18. Jahrhunderts auf ihre Beziehung zu bestimmten Schlüsselbegriffen bürgerlicher Kultur, nämlich 'Religion', 'Moral', 'Bildung' und 'Arbeit' untersucht werden.

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Das Rote Wien - Die Gemeindebauten als ein 'Ver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Wien: Kunst und Architektur, Sprache: Deutsch, Abstract: Was versteht man unter dem Roten Wien? Als Rotes Wien wird der Zeitraum zwischen 1918 und 1934 bezeichnet, in der die Stadt von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) regiert wurde. Das Hauptaugenmerk ihrer Politik lag dabei im Wohnungs- und Sozialbereich. Sie nahmen sich zum Ziel, die zum grössten Teil sehr elende Lebenskultur der Mehrheit der Stadtbevölkerung zu verbessern und eine eigenständige 'proletarische Kultur' als Gegenentwurf zu der bürgerlichen Gesellschaft zu entwickeln. Keine Stadtverwaltung hat dabei in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen die Aufmerksamkeit der ganzen Welt so sehr auf sich gezogen wie die von Wien. Das Werk, welches diese Beachtung hervorrief, war buchstäblich ein Aufbauwerk: der drückenden wirtschaftlichen Lage zum Trotz, liess die Gemeinde in nur 15 Jahren 63.000 neue Wohnungen entstehen. Durch sie kamen erstmals viele Menschen in den Genuss einer Wohnung mit eigenem Bett, ausreichender Belüftung, Belichtung, einem WC und mit einem eigenem Gas- und Wasseranschluss, die sogar noch bezahlbar war. Auf den folgenden Seiten soll, aufbauend auf das zuvor herrschende Wohnelend in der Stadt, das kommunale Wohnbauprogramm, der daraus resultierende Bau monumentaler Wohnanlagen sowie auch der eher dezentrale Siedlungsbau, der speziell in der Werkbundsiedlung sein Aushängeschild besitzt, eingehend veranschaulicht werden.

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