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Conni 24: Conni und das Hochzeitsfest (CD(s))
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Various - Conni 24: Conni und das HochzeitsfestDie Eltern von Connis Freundin Billi heiraten - und Conni ist eingeladen! Die erste Hochzeit ihres Lebens! Sie soll sogar mit Billi und Anna Blumen streuen. Die Mädchen sind ganz aus dem Häuschen, denn sie dürfen sogar beim Kauf des Brautkleides dabei sein und bei den Einladungskarten helfen. Alle freuen sich auf diese romantische Liebesheirat...Doch ganz harmonisch verläuft die Geschichte leider nicht. Onkel Andreas kommt überraschend auf Besuch. Er macht einen geknickten Eindruck. Der Grund: Er und seine Frau stecken in einer schweren Krise. Die Stimmung beim Abendessen ist daher arg getrübt. Plötzlich klingelt es an der Tür: Connis Lieblingscousin Michi ist seinem Papa nachgereist. Abends vorm Einschlafen schüttet Michi Conni sein Herz aus. Er will nicht, dass sich seine Eltern trennen. Die einen trennen sich, die anderen heiraten ... - zwei Hochzeiten wären Conni lieber gewesen!Am nächsten Tag nimmt Conni Michi mit zu ihren Freunden und sie basteln gemeinsam die Einladungskarten für das Brautpaar. Michi bekommt auch eine Einladung und darf nun mit zur Hochzeit kommen. Sein Vater ?verfrachtet" ihn jedoch in den Zug nach Hause, weil er selbst weiter nach Hamburg muss. Doch Michi steigt einfach wieder aus und kommt so nicht in Berlin bei seiner Mutter an. Conni, die ihm heimlich Unterschlupf im Gartenhaus von Pauls Eltern verschafft, steckt in einer echten Zwickmühle: Sie will Michi helfen und ihn nicht verraten, andererseits machen sich natürlich alle große Sorgen um Michi. Sogar die Polizei sucht schon nach ihm. Aber Michi will erst wieder aus seinem Versteck heraus kommen, wenn seine Eltern sich endlich aussprechen. Zum Glück kann Conni erfolgreich zwischen ihm und seinem Vater vermitteln. Nach der Aussprache trennen sich seine Eltern zwar vorläufig, aber zumindest streiten sie sich nicht mehr.Und es geht turbulent weiter: Das Brautpaar hat eine Autopanne und verpasst fast die eigene standesamtliche Trauung. Aber schließlich wird die Hochzeit in der Kirche so wunderschön und romantisch wie erwartet. Das Überraschungsgeschenk der drei Blumenkinder kommt gut an und Conni fängt sogar den Brautstrauß. Es wird bis in die Puppen getanzt und gefeiert. Als die Kinder müde ins Bett fallen, stellt Michi die Frage aller Fragen: "Conni, willst Du mich heiraten?" Conni wird verlegen und druckst herum, doch Michi hat nur Spaß gemacht. Erleichtet denkt Conni, dass es für sie sicher einen ganz besonderen Menschen da draußen gibt. Und wenn irgendwann die Zeit gekommen ist, werden bestimmt auch für Conni die Hochzeitsglocken läuten...

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 21.01.2020
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DeWolff - Live 2020
25,60 € *
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

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Stand: 21.01.2020
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DeWolff - Live 2020
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

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DeWolff - Live 2020
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Nach den erfolgreichen Festivalauftritten im Sommer dieses Jahres kündigen die niederländischen Blues-Rocker DeWolff im Rahmen der Promotion ihres am 10. Januar 2020 erscheinenden siebten Albums ?Tascam Tapes? (Mascot/Rough Trade) eine weitere Europa-Tournee an. Das Trio aus Geleen wird im März 2020 in folgenden Städten auftreten: in Graz (AT) am 10. März 2020 im PPC, in Wien (AT) am 12. März 2020 in Chelsea, in München am 13. März 2020 im Strom, in Dresden am 14. März 2020 im Beatpol, in Berlin am 15. März 2020 im Musik & Frieden, in Hamburg am 17. März 2020 im Uebel & Gefährlich, in Hannover am 18. März 2020 im Indiego Glocksee, in Köln am 19. März 2020 im Stadtgarten, in Frankfurt am 20. März 2020 im Das Bett und in Stuttgart am 21. März 2020 Im Wizemann.Sieben Studio- und drei Live-Alben, ein niederländischer Grammy und ein Album aufgenommen mit Black Keys-Produzent Mark Neill ? es gibt viele Gründe, warum DeWolff im Rock-Genre zurzeit hochgehandelt werden. Dabei kommt der Band sicherlich auch ihre musikalische Bandbreite zugute: Als Bassist Roger Glover DeWolff live spielen hörte, erinnerte ihn das an seine Deep Purple Mark II-Formation. Als Seasick Steve einmal backstage wach wurde, glaubte er im Jahr 1972 zu sein und die Allman Brothers würden spielen. DeWolff sind Wiedergänger einer Generation von Rockmusikern, die keine stilistischen Grenzen kannte. Das junge Trio aus dem niederländischen Geleen (Provinz Limburg) besitzt in Utrecht nicht nur ein eigenes, analoges Studio, in dem viele ihrer Alben entstanden, sie sind dazu auch jung genug, um viele weitere folgen zu lassen. Denn 2008, zum Zeitpunkt der Unterzeichnung ihres ersten Plattenvertrages, waren Keyboarder Robin Piso 17 und die beiden Brüder Luka (dr) und Pablo van de Poel (g, v) jeweils 14 und 16 Jahre alt, was einiges über ihr Talent aussagt. Letzterer wurde seitdem übrigens zweimal zum besten Gitarristen der Niederlande gewählt. Den Bandnamen entliehen sie sich der Figur ?The Wolf? aus dem Tarantino-Klassiker ?Pulp Fiction?, dargestellt von Harvey Keitel. Konzerten im Amsterdamer Paradiso folgten 2010 erste Auftritte auch in Belgien und Deutschland, unter anderem auf dem ?Crossroads?-Festival in Bonn, einer WDR-Rockpalast-Aufzeichnung. Deren Website attestierte damals DeWolff, ?die Welt mit wildem, psychedelischem Sixties-Blues-Rock zu erschüttern?. Die drei Niederländer nähmen den Hörer mit ?in eine Zeit, in der Led Zeppelin, Cream, Pink Floyd und Deep Purple die Welt beherrschten?. In den zehn Jahren danach haben DeWolff über 1.000 Konzerte in Europa, Australien, Indonesien, sogar Russland, gespielt. Ihre explosive Mischung aus Blues Rock, Soul und Psychedelic ist einzigartig. Die drei Künstler spielen ihre Musik nicht nur, sie leben sie. Man muss die Band nur zwei Minuten lang live erleben, dann weiß man, warum das goldene Zeitalter der Rockmusik auch im 21. Jahrhundert nicht zuende ist. Denn mit ihrem neuen Album ?Tascam Tapes?, das am 10. Januar 2020 über Mascot/Rough Trade erscheinen wird, haben die Drei zwölf neue Stücke produziert, die natürlich wieder nichts mit den vorherigen Alben zu tun haben. Abwechslung ist bei DeWolff Trumpf: Diesmal haben sie kein Schlagzeug, keine Hammond-Orgel und keine Gitarrenverstärker benutzt. Das Album wurde nämlich komplett auf einem tragbaren 4-Spur Kassettenrecorder aus den Achtzigern aufgenommen, es sind nur tragbare Instrument und Drum-Samples aus alten Soul- und Funk-Scheiben zu hören. Warum? Weil das Ganze auf Tournee entstanden ist, an unmöglichen Orten wie im Tour-Bus, in kleinen Backstage- Bereichen oder an dunklen Autobahnraststätten. Das Ergebnis ist eine krude Mischung aus den Beastie Boys und Deep Purple. So hat man DeWolff noch nicht gehört! Parallel zur Ankündigung erscheint übrigens das Video zur ersten Single It Aint Easy.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.01.2020
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