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A Bruit
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A Bruit (Mit Lärm) ist ein Künstlerbuch der französichen Fotografin Roselyne Titaud und umfasst zwei Arbeiten: Retour de Chasse (Rückkehr nach der Jagd) ist eine Serie von Fotografien, die im November 2012 in der Nähe der Stadt Görlitz in Deutschland entstanden sind. Die Bilder dokumentieren eine Jagd - eine Jagd nach Bildern von Tieren, die friedlich ausgestreckt liegen, ausgeweidet, und fast wirken, als würden sie schlafen.Fotografieren heißt "ein Bild zu schießen", den Moment einzufangen und zu fixieren. Auf eine Art ist Jagen die faszinierendste und lebendigste Metapher der Fotografie ... Darum hat sich Roselyne Titaud auch entschieden, die Bilder der Jagd in Dialog mit denen von Tümpeln und Algen ihrer Serie Profondeurs (Tiefen) zu setzen, die sie am Teich im Weinbergspark in Berlin aufgenommen hat. Diese wirken wie Ansichten des Jenseits, aber ebenso stehen sie für die (chemischen) Bäder, in denen die Fotografin ihre Bilder entwickelt.Die Rückkehr nach der Jagd ist ein Topos der klassischen Malerei - von Rembrandt bis Courbet - und Geflügel und Wild sind die wiederkehrenden Bild elemente von Stillleben. Jedoch sind diese Arbeiten nie morbid: Sie hinterfragen vielmehr das Lebende, die Vergänglichkeit der Zeit - dies wird auch als die Vanitas der menschlichen Leidenschaft bezeichnet. Sie erinnern uns an die Tatsache, dass wir, jenseits all unserer Leidenschaften, eines Tages friedlich ruhen wie diese Rehe auf - oder eher unter - einem Bett von toten Blättern.Mit einem literarischen Text von Damien Cadio.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Säkularisierung und bürgerliche Tugenden in Sch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Konfessionalisierung und Säkularisierung in der Frühen Neuzeit (Prof. Heinz Schilling), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in Gustave Flauberts Roman 'Madame Bovary' die Heldin gestorben ist, kommt es zu einer denkwürdigen Szene: Ein Priester und der lokale Apotheker Homais wachen über Nacht am Bett der Toten. Der Priester betet immer wieder, während der Bürger Homais, der seine Töchter nach Stücken von Voltaire genannt hat, ganz im Geist aufgeklärter Hygiene desinfizierendes Chlor im Haus verbreitet. Hin und wieder entspinnen sich zwischen den beiden heftige Diskussionen um Religion und Kirche. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war also zumindest in Frankreich die Entgegensetzung von Priester und aufgeklärt-rationalem Bürger schon gängig genug, um zur Karikatur zu werden. Die These vom Bürgertum als Säkularisierungsmacht hat sich in Grundzügen bis ins 20. Jahrhundert gehalten. Jedoch wurden die wenigsten Bürger im 18. Jahrhundert einfach Atheisten. Schon Bernhard Groethuysen erkannte, dass die Bürger die Religion nicht einfach aus ihrem Leben verbannten, dass sie aber einen Weg fanden, grosse Teiles ihres Lebens unabhängig von religiösen Wahrheiten zu organisieren. Diese Entwicklung ist nicht nur im engen Rahmen einer Geschichte des Bürgertums interessant, denn zahlreiche Elemente der bürgerlichen Lebensweise haben sich während des 19. und 20. Jahrhunderts auch in anderen Schichten verbreitet. Die besondere Wertschätzung von Bildung innerhalb des Bürgertums, verbunden mit dem Anspruch, eine für alle Menschen erstrebenswerte Lebensweise entwickelt zu haben, gehören zu den Ursachen dieser 'Verbürgerlicherung'. Gerade die Elementarschulen auf dem Land wurden dabei im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts zum Ziel einer von bürgerlichen Werten durchdrungenen Aufklärungs- und Bildungsbewegung, die in der Erziehung das entscheidende Mittel zu einer besseren Gesellschaft sah. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich Religion und bürgerliche Werte in den Schulbüchern, die diese Be-wegung hinterlassen hat, zueinander verhalten. Zunächst werde ich dabei auf die historiographische Kategorie des Bürgertums näher eingehen. Dann wird es um das Elementarschulwesen der frühen Neuzeit, um dessen Erneuerung im späten 18. Jahrhundert, sowie um einen der wichtigsten Bildungsreformer dieser Zeit, Friedrich Eberhard von Rochow, gehen. Im zweiten Teil sollen schliesslich einige Schulbücher des 18. Jahrhunderts auf ihre Beziehung zu bestimmten Schlüsselbegriffen bürgerlicher Kultur, nämlich 'Religion', 'Moral', 'Bildung' und 'Arbeit' untersucht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Säkularisierung und bürgerliche Tugenden in Sch...
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Konfessionalisierung und Säkularisierung in der Frühen Neuzeit (Prof. Heinz Schilling), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als in Gustave Flauberts Roman 'Madame Bovary' die Heldin gestorben ist, kommt es zu einer denkwürdigen Szene: Ein Priester und der lokale Apotheker Homais wachen über Nacht am Bett der Toten. Der Priester betet immer wieder, während der Bürger Homais, der seine Töchter nach Stücken von Voltaire genannt hat, ganz im Geist aufgeklärter Hygiene desinfizierendes Chlor im Haus verbreitet. Hin und wieder entspinnen sich zwischen den beiden heftige Diskussionen um Religion und Kirche. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war also zumindest in Frankreich die Entgegensetzung von Priester und aufgeklärt-rationalem Bürger schon gängig genug, um zur Karikatur zu werden. Die These vom Bürgertum als Säkularisierungsmacht hat sich in Grundzügen bis ins 20. Jahrhundert gehalten. Jedoch wurden die wenigsten Bürger im 18. Jahrhundert einfach Atheisten. Schon Bernhard Groethuysen erkannte, dass die Bürger die Religion nicht einfach aus ihrem Leben verbannten, dass sie aber einen Weg fanden, große Teiles ihres Lebens unabhängig von religiösen Wahrheiten zu organisieren. Diese Entwicklung ist nicht nur im engen Rahmen einer Geschichte des Bürgertums interessant, denn zahlreiche Elemente der bürgerlichen Lebensweise haben sich während des 19. und 20. Jahrhunderts auch in anderen Schichten verbreitet. Die besondere Wertschätzung von Bildung innerhalb des Bürgertums, verbunden mit dem Anspruch, eine für alle Menschen erstrebenswerte Lebensweise entwickelt zu haben, gehören zu den Ursachen dieser 'Verbürgerlicherung'. Gerade die Elementarschulen auf dem Land wurden dabei im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts zum Ziel einer von bürgerlichen Werten durchdrungenen Aufklärungs- und Bildungsbewegung, die in der Erziehung das entscheidende Mittel zu einer besseren Gesellschaft sah. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich Religion und bürgerliche Werte in den Schulbüchern, die diese Be-wegung hinterlassen hat, zueinander verhalten. Zunächst werde ich dabei auf die historiographische Kategorie des Bürgertums näher eingehen. Dann wird es um das Elementarschulwesen der frühen Neuzeit, um dessen Erneuerung im späten 18. Jahrhundert, sowie um einen der wichtigsten Bildungsreformer dieser Zeit, Friedrich Eberhard von Rochow, gehen. Im zweiten Teil sollen schließlich einige Schulbücher des 18. Jahrhunderts auf ihre Beziehung zu bestimmten Schlüsselbegriffen bürgerlicher Kultur, nämlich 'Religion', 'Moral', 'Bildung' und 'Arbeit' untersucht werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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